Fake it till you make it – Milliardär Richard Branson hat mit 15 schon am Telefon verkauft

…auch in der Anzeigenakquisition für seine Schülerzeitung war er kreativ! Obwohl er zunächst kein eigenes Büro hatte und von einem öffentlichen Fernsprecher aus telefonierte, gelang es dem 15-jährigen, große Firmen als Anzeigenkunden zu gewinnen.

 

„Ich erzählte dem Werbeleiter der Lloyds Bank, dass die Barclays-Bank auf der inneren Rückseite werben würde, und fragte ihn, ob er die repräsentative Rückseite buchen wollte, bevor ich sie NatWest anbot. Ich spielte Coca-Cola gegen Pepsi aus. Ich feilte an meiner Präsentationstechnik und meinen Verkaufsargumenten und ließ niemals durchblicken, dass ich ein 15-jähriger Schuljunge war, der mit seiner Tasche voller Pennys in einer kalten Telefonzelle stand.“

 

Sir Richard Branson, in seinem Buch „Geht nicht, gibt´s nicht“…

…UND WELCHE AUSREDE HABEN SIE HEUTE?

„Ich bin zu jung. Es ist doch nur eine Schülerzeitung. Mir fehlen die passenden Referenzkunden. Ich habe kein Büro. Diese Kunden sind viel zu groß für uns. Ich habe noch zu wenig Erfahrung. Den Marketingleiter erreicht man telefonisch sicher nicht…“ Was meinen Sie: Hatte Richard Branson nur viel Glück? Ist er mit viel Glück Milliardär geworden? Oder könnte es sein, dass sich seine innere Haltung im ersten Absatz widerspiegelt und seine Einstellung noch viel wichtiger ist, als das „Glück“, dass er hatte, um Milliardär zu werden?

 

• Vertrieb ist Kreativität.

• Vertrieb ist ständige persönliche Weiterentwicklung.

• Vertrieb braucht Mut.

• Vertrieb braucht Weiterbildung.

• Vertrieb brauchte früher viel Kleingeld

 

Seien Sie kreativ. Arbeiten Sie an sich. Optimieren Sie Ihre Verkaufsargumentation und Verkaufstechnik. Haben Sie den Mut, auch „dicke Fische“ zu akquirieren. KEINE AUSREDEN MEHR!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen „Fette Beute“…

Ihr

Dirk Kreuter