Was ist langfristig sinnvoller? Mehr Umsatz im Vertrieb oder Kosten reduzieren?

Kürzlich im Unternehmer-Magazin „impulse“. Die Ergebnisse einer Studie zum Thema „GmbH-Geschäftsführer-Vergütungen 2015“. Durchaus repräsentativ: 3.000 GmbH-Geschäftsführer haben mitgemacht. Ein paar interessante Textpassagen aus dem Artikel: „Denn wie viel Gehalt für den Chef angemessen ist, das entscheidet das Finanzamt…“

 

„Bei Dienstwagen schaut das Finanzamt genau hin, welches Modell sich Unternehmer gönnen. Immer wieder streiten Firmeninhaber mit den Betriebsprüfern darum, welches Modell angemessen und vor allem notwendig ist. Reicht nach Meinung des Finanzamts zum Beispiel ein halb so teures Fahrzeug, kann der Unternehmer Abschreibungen oder Leasing-Raten auch nur zur Hälfte steuerlich geltend machen…“

Ob wir das jetzt gut und gerecht finden, das darf jeder für sich selbst klären. Mir geht es um einen anderen Blickwinkel:

Wenn Sie als Unternehmer meinen, dass Ihr versteuertes Einkommen zu niedrig ist, dann haben Sie meist vier Optimierungsmöglichkeiten:

Sie machen mehr Umsatz.
Sie setzen bessere Preise durch und optimieren so Ihren Deckungsbeitrag.
Sie reduzieren Ihre Kosten.
Sie nutzen alle legalen Möglichkeiten, Ihre Abgaben an das Finanzamt zu optimieren.

 

Dazu ein paar Anmerkungen:

Im letzten Jahr wurde im Harvard Business Manager eine Studie vorgestellt, in der es um die Frage ging, was am Ende erfolgreicher ist: Zuerst die Punkte 1.) & 2.) oder zuerst 3.)? Meine Erfahrung mit vielen Unternehmen vermittelt mir das Gefühl, dass immer zuerst mit Punkt 3.), also der Kostenreduzierung, begonnen wird. Das geht in Deutschland dann soweit, dass sogar Vertriebler in Krisenzeiten in die Kurzarbeit geschickt werden! Klar, Einsparungen sind auf der Kostenseite sofort zu sehen. Die Auswirkungen der Einsparungen auf den Umsatz kommen dann oft erst Monate oder Jahre später. Kostensenken geht eben schnell.

Zurück zur Studie: Die sagt, dass die Schritte 1.) & 2.) langfristig die bessere Lösung sind! Hätten Sie das gedacht?

 

Vier Tipps dazu:

Also, meine Trainer und ich finden immer ein paar Ansatzpunkte für mehr Umsatz. Egal, wie gut die Vertriebsorganisation aufgestellt ist! Immer! Lassen Sie uns reden!
Wenn Sie Punkt 2.) verbessern wollen, dann kommen Sie zum Seminar „Preis, Profit, Profis“ mit Dieter Krämer und mir am 22. September nach Bochum. Das Seminar findet nur dieses eine Mal statt. Es erwarten Sie etwa 100 Tipps, Taktiken und Strategien, wie Sie – ohne Mehrverkauf

Kürzlich im Unternehmer-Magazin „impulse“. Die Ergebnisse einer Studie zum Thema „GmbH-Geschäftsführer-Vergütungen 2015“. Durchaus repräsentativ: 3.000 GmbH-Geschäftsführer haben mitgemacht. Ein paar interessante Textpassagen aus dem Artikel: „Denn wie viel Gehalt für den Chef angemessen ist, das entscheidet das Finanzamt…“

 

„Bei Dienstwagen schaut das Finanzamt genau hin, welches Modell sich Unternehmer gönnen. Immer wieder streiten Firmeninhaber mit den Betriebsprüfern darum, welches Modell angemessen und vor allem notwendig ist. Reicht nach Meinung des Finanzamts zum Beispiel ein halb so teures Fahrzeug, kann der Unternehmer Abschreibungen oder Leasing-Raten auch nur zur Hälfte steuerlich geltend machen…“

Ob wir das jetzt gut und gerecht finden, das darf jeder für sich selbst klären. Mir geht es um einen anderen Blickwinkel:

Wenn Sie als Unternehmer meinen, dass Ihr versteuertes Einkommen zu niedrig ist, dann haben Sie meist vier Optimierungsmöglichkeiten:

Sie machen mehr Umsatz.
Sie setzen bessere Preise durch und optimieren so Ihren Deckungsbeitrag.
Sie reduzieren Ihre Kosten.
Sie nutzen alle legalen Möglichkeiten, Ihre Abgaben an das Finanzamt zu optimieren.

 

Dazu ein paar Anmerkungen:

Im letzten Jahr wurde im Harvard Business Manager eine Studie vorgestellt, in der es um die Frage ging, was am Ende erfolgreicher ist: Zuerst die Punkte 1.) & 2.) oder zuerst 3.)? Meine Erfahrung mit vielen Unternehmen vermittelt mir das Gefühl, dass immer zuerst mit Punkt 3.), also der Kostenreduzierung, begonnen wird. Das geht in Deutschland dann soweit, dass sogar Vertriebler in Krisenzeiten in die Kurzarbeit geschickt werden! Klar, Einsparungen sind auf der Kostenseite sofort zu sehen. Die Auswirkungen der Einsparungen auf den Umsatz kommen dann oft erst Monate oder Jahre später. Kostensenken geht eben schnell.

Zurück zur Studie: Die sagt, dass die Schritte 1.) & 2.) langfristig die bessere Lösung sind! Hätten Sie das gedacht?

 

Vier Tipps dazu:

Also, meine Trainer und ich finden immer ein paar Ansatzpunkte für mehr Umsatz. Egal, wie gut die Vertriebsorganisation aufgestellt ist! Immer! Lassen Sie uns reden!
Wenn Sie Punkt 2.) verbessern wollen, dann kommen Sie zum Seminar „Preis, Profit, Profis“ mit Dieter Krämer und mir am 22. September nach Bochum. Das Seminar findet nur dieses eine Mal statt. Es erwarten Sie etwa 100 Tipps, Taktiken und Strategien, wie Sie – ohne Mehrverkauf – schlagartig mehr verdienen! Lernen Sie erfolgreiche Preisstrategien und Preisverhandlungen mit professionellen Einkäufern!
Sprechen Sie mit Ihrem Steuerberater. Ich weiß, wovon ich spreche: Ich bin gerade dabei, meinen Freiberufler-Status in den eines GmbH-Geschäftsführers zu ändern.

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen „fette Beute“ im Vertrieb und dass immer mehr übrig bleibt…

Ihr

Dirk Kreuter

– schlagartig mehr verdienen! Lernen Sie erfolgreiche Preisstrategien und Preisverhandlungen mit professionellen Einkäufern!
Sprechen Sie mit Ihrem Steuerberater. Ich weiß, wovon ich spreche: Ich bin gerade dabei, meinen Freiberufler-Status in den eines GmbH-Geschäftsführers zu ändern.

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen „fette Beute“ im Vertrieb und dass immer mehr übrig bleibt…

Ihr

Dirk Kreuter